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News aus der Forschung

Spritzendes Wasser
Zucker, Aminosäuren, Medikamente – chirale Moleküle gibt es überall. Forscher:innen des AQUACHIRAL Projekts am Fritz-Haber-Institut haben mit Röntgenstrahlung haarfeine Flüssigkeitsstrahlen dieser Moleküle durchleuchtet. Mit einer neuen Methode können sie nun erstmals deren Bestandteile in flüssiger Form voneinander unterscheiden – und zwar so gut wie nie zuvor.

Spiegelbilder kontrollieren
Ein Team um die Physikerin Sandra Eibenberger-Arias vom Fritz-Haber-Institut bringt durch eine neue experimentelle Methode die spiegelbildlichen Formen von chiralen Molekülen besser als zuvor in unterschiedliche Rotationszustände. Das öffnet Türen zu einem tieferen Verständnis und Manipulierbarkeit dieser häufigen Molekülart für zukünftige Anwendungen.

FAIRmat-Konzept als "Perspektive" in „Nature“
Seit 2020 entwickelt das NOMAD Laboratory am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft zusammen mit anderen Universitäten und Forschungsinstituten eine KI-gestützte Forschungsdatenbank für den Bereich der Materialwissenschaften und der Festkörperphysik. In einem aktuellen „Perspektiven“-Beitrag in der Wissenschaftszeitschrift „Nature“ stellen die beteiligten Wissenschaftler:innen das Konzept ihrer Daten-Infrastruktur NOMAD/FAIRmat vor.
 

News aus dem Institut

Neuer Podcast über Grünen Wasserstoff
Ist Wasserstoff der „Champagner“ der Erneuerbaren Energien? Über diese Frage diskutierte FHI-Direktor Prof. Dr. Robert Schlögl mit Prof. Dr. Franziska Holz (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) und Dr. Steffi Hlawenka (Helmholtz-Zentrum Berlin). Die neue Folge des Podcasts „Berlin Research – Forschung in Berlin“, moderiert vom Wissenschaftsjournalisten Thomas Prinzler, wurde heute veröffentlicht.

Ehrendoktor aus Jerusalem für Gerard Meijer
FHI-Direktor Prof. Dr. Gerard Meijer erhielt die Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität von Jerusalem.

Lange Nacht der Wissenschaften am 2. Juli
Das Fritz-Haber-Institut bereitet sich auf die Lange Nacht der Wissenschaften am 2. Juli vor. Geplant sind Mitmachprojekte der Fachbereiche und Workshops, eine Chemie-Experimentierschau, eine Podiumsdiskussion zum Thema „Keine Energiewende ohne Wasserstoff“ und zwei historische Stadtteil-Führungen unter dem Motto "Falsch oder richtig: Fakten über die Dahlemer Nobelpreisträger".

Prof. Roldán spricht bei Parlament-Frühstück
FHI-Direktorin Prof. Dr. Beatriz Roldán Cuenya nahm am 13. Mai an einem Frühstück in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft teil, bei dem sie zusammen mit Vertretern der Helmholtz-Gemeinschaft eine Nationale Strategie zur Weiterentwicklung technikbeschleunigter Lichtquellen vorstellte.

Aktuelles

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Seminare

New Generation of Atomically Dispersed Electrocatalysts

05.07.2022 16:00
Building M, Richard-Willstätter-Haus, Faradayweg 10, 14195 Berlin, Raum: Seminar Room

Theory Seminar: Prof. Stefan Ringe

11.08.2022 14:00
Building M, Richard-Willstätter-Haus, Faradayweg 10, 14195 Berlin, Raum: Seminar Room

Theory Seminar: Prof. Jennifer Rupp

18.08.2022 14:00
Building M, Richard-Willstätter-Haus, Faradayweg 10, 14195 Berlin, Raum: Seminar Room

Auszeichnung für Beatriz Roldán in New York
FHI-Direktorin Beatriz Roldán Cuenya hat jetzt den Paul H. Emmett Award in Fundamental Catalysis 2022 der North American Catalysis Society in New York erhalten. Das Foto zeigt sie mit dem Präsidenten der North American Catalysis Society, Prof. Jingguang Chen (rechts, Columbia University), und Robert Harding, Senior Technology Advisor bei dem US-Chemieunternehmen GRACE.
Gerard Meijer beim Ministerempfang
Da Deutschland und die Niederlande schon seit langem eng in den Bereichen Wissenschaft und Bildung zusammenarbeiten, fand am 16. Juni 2022 in der Botschaft des Königreichs der Niederlande in Berlin ein Empfang des Niederländischen Ministers für Bildung, Kultur und Wissenschaft, Robert Dijkgraaf (4.v.l.), mit ausgewählten Akteuren aus den Bereichen Wissenschaft und Bildung , statt. Auch FHI-Direktor Prof. Dr. Gerard Meijer (4.v.r.), der sich sehr intensiv für deutsch-holländische Wissenschaftsbeziehungen einsetzt, nahm daran teil. Diese Treffen sollen in den kommenden Jahren fortgesetzt werden.
Anschließend traf sich Minister Dijkgraaf zu einem Erfahrungsaustausch mit niederländischen Wissenschaftler:innen, Studierenden und Lehrer:innen, die in Deutschland tätig sind.
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