Abteilungen

Inorganic Chemistry - Prof. Robert Schlögl
Ziel der Arbeit in der Abteilung Anorganische Chemie (AC) ist ein allgemeines Verständnis der heterogenen Katalyse zu gewinnen. Katalysatoren bestehen aus hochdynamischen Materialien und ein Verständnis ihrer Funktionsweise ist nur durch eine Betrachtung ihrer Funktion über Zeit- und Längenskalen möglich. Zu diesem Zweck werden in der Abteilung AC modernste analytische Methoden entwickelt und angewendet. mehr
Interface Science - Prof. Beatriz Roldan Cuenya

In der Abteilung Grenzflächenwissenschaft (ISC) werden die strukturellen und dynamischen, elektronischen und chemischen Eigenschaften von maßgeschneiderten Nanostrukturen und dünnen Schichten untersucht. Für Anwendungen in der Katalyse und Elektrochemie ist deren Schnittstellen zur gasförmigen bzw. flüssigen Umgebungen von besonderem Interesse. Der systematische Einsatz fortgeschrittener Synthesemethoden und modernster Charakterisierungsverfahren ermöglicht es der Abteilung ISC ein tiefes mechanistisches Verständnis katalytischer Prozesse zu erlangen.

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Molecular Physics - Prof. Gerard Meijer

Die Forschung an der Abteilung Molekülphysik konzentriert sich auf die Struktur und die intra- und intermolekulare Dynamik von molekularen Systemen, von zweiatomigen Molekülen bis hin zu biologischen Makromolekülen, entweder isoliert oder in Wechselwirkung mit ihrer Umgebung. Dazu werden neue experimentelle Methoden zur Manipulation und Kontrolle sowie zur Charakterisierung und spektroskopischen Untersuchung dieser molekularen Systeme entwickelt und genutzt.

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Physical Chemistry - Prof. Martin Wolf
Forschungsschwerpunkt der Abteilung Physikalische Chemie (PC) ist die Dynamik elementarer Prozesse in Festkörpern und an Oberflächen, insbesondere die ultraschnelle Dynamik elektronischer Anregungen, Elektron-Phonon-Kopplung und Ladungstransfer, Oberflächenreaktionen und molekularer Prozesse an Grenzflächen sowie Licht-Materie Wechselwirkung auf der Nanoskala. mehr
Theory - Prof. Karsten Reuter

Die Forschung der Abteilung Theorie beschäftigt sich mit der quantitativen Modellierung von Materialeigenschaften, insbesondere mit Prozessen in laufenden Katalysatoren und Energiewandlern. Zu diesem Zweck entwickeln und setzen wir vorhersagekräftige Multiskalenmodelle, maschinelles Lernen und andere datenwissenschaftliche Techniken ein. Mit diesem Ansatz bewegen wir uns im interdisziplinären Grenzbereich zwischen Physik, Chemie, Informatik, sowie Material- und Ingenieurswissenschaften.

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