News aus der Forschung

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Forscher unserer Abteilung für Physikalische Chemie (Maklar et al.) haben in einer kombinierten experimentellen und theoretischen Studie untersucht, wie ein dynamischer Übergang vom Isolator zum Metall fundamentale Wechselwirkungen wie Elektron-Elektron- und Elektron-Phonon-Streuung beeinflusst. Die Forschungsergebnisse sind soeben im Physical Review Letter 128, 026406 veröffentlicht worden.
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CO2 ist ein kritischer Schadstoff in der Atmosphäre mit spürbaren Folgen für das Klima. Es gibt jedoch bereits Wege, CO2 in nützliche Chemikalien oder Kraftstoffe umzuwandeln. Der Schlüssel dazu ist die Katalyse - ein Verfahren zur Beschleunigung gewünschter chemischer Reaktionen, bei dem spezielle Materialien (Katalysatoren) zum Einsatz kommen. mehr

Ein Forscherteam der Abteilung Grenzflächenwissenschaften hat herausgefunden, wie sich die Veränderungen in der Struktur von Kupferkatalysatorteilchen während der elektrochemischen CO2-Reduktion auf ihre katalytische Leistung auswirken. Dies soll zur Entwicklung neuer Katalysatoren führen, die das Treibhausgas CO2 in nützliche Chemikalien umwandeln.
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FHI-Forscher haben eine neue Analysemethode „ARISE“ für Materialien entwickelt, die auf der Nutzung von Künstlicher Intelligenz beruht. Heute wird der Forschungsbericht von Andreas Leitherer, Angelo Ziletti und Luca M. Ghiringhelli in der Zeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht.
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Künstliche Intelligenz kann zur Modellierung von Katalyse-Verfahren eingesetzt werden. So können die zugrundeliegenden physikalisch-chemischen Prozesse effizienter beschrieben und die weitere Entwicklung von Katalysatoren beschleunigt werden. mehr

Wasser als Metall 

29. Juli 2021

Bei Normalbedingungen ist reines Wasser fast ein elektrischer Isolator. Wasser würde nur in einen metallischen Zustand unter extremem Druck übergehen, wie er gerade im Innern von sehr großen Planeten herrscht. Nun hat eine internationale Kooperation mit einem ganz anderen Ansatz metallisches Wasser erzeugt. mehr

Forscher*innen des Fritz-Haber-Instituts in Berlin, des Max-Planck-Instituts für Struktur und Dynamik der Materie in Hamburg und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg haben wichtige neue Erkenntnisse über einen Schlüsselprozess für die Entwicklung effizienterer Solarzellen und anderer lichtbasierter Technologien geliefert: Die sogenannte Singulett-Exzitonenspaltung / Singlet Exciton Fission (SEF). mehr

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