News aus der Forschung

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Künstliche Intelligenz kann zur Modellierung von Katalyse-Verfahren eingesetzt werden. So können die zugrundeliegenden physikalisch-chemischen Prozesse effizienter beschrieben und die weitere Entwicklung von Katalysatoren beschleunigt werden. mehr

Wasser als Metall 

29. Juli 2021

Bei Normalbedingungen ist reines Wasser fast ein elektrischer Isolator. Wasser würde nur in einen metallischen Zustand unter extremem Druck übergehen, wie er gerade im Innern von sehr großen Planeten herrscht. Nun hat eine internationale Kooperation mit einem ganz anderen Ansatz metallisches Wasser erzeugt. mehr

Forscher*innen des Fritz-Haber-Instituts in Berlin, des Max-Planck-Instituts für Struktur und Dynamik der Materie in Hamburg und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg haben wichtige neue Erkenntnisse über einen Schlüsselprozess für die Entwicklung effizienterer Solarzellen und anderer lichtbasierter Technologien geliefert: Die sogenannte Singulett-Exzitonenspaltung / Singlet Exciton Fission (SEF). mehr

Die Ionen in einer Festkörperbatterie müssen mehrere Materialgrenzen überwinden, was diverse Nachteile mit sich bringt. Ein Team des Fritz-Haber-Institutes, der TU München und des Forschungszentrum Jülich zeigt jetzt jedoch, dass bestimmte nanoskalige Schichten an den Grenzflächen sogar zur Stabilisierung der Batterien beitragen können. mehr

Wissenschaftler*innen der Abteilung Theorie des Fritz-Haber-Instituts und der Technischen Universität München nutzen maschinelles Lernen bei der Suche nach geeigneten molekularen Materialien. Um mit der endlosen Vielfalt möglicher Materialien zurechtzukommen, bestimmt die Maschine selbst, welche Daten sie braucht. mehr

Forscher*innen der Abteilung Physikalische Chemie des Fritz-Haber-Instituts und des Max-Planck-Instituts für Struktur und Dynamik der Materie in Hamburg haben herausgefunden, dass sich Materialeigenschaften durch Laserpulse ultraschnell umschalten lassen - und warum. Dieses Wissen könnte neue Konzepte für Transistoren ermöglichen. mehr

Ein Forscher*innen-Team unter Leitung von Wissenschaftler*innen der Abteilung Grenzflächenwissenschaften des Fritz-Haber-Instituts hat herausgefunden, dass die industriell wichtige Herstellung von Methanol positiv beeinflusst werden kann, wenn der bei der Reaktion verwendete Kupferkatalysator mit Zinkoxid in Kontakt kommt. mehr

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