Über das Institut

Das Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, kurz FHI, ist ein internationaler Forschungsstandort, an dem Wissenschaftler*innen aus aller Welt die Grundlagen für die chemische Umwandlung von Materie und Energie an Oberflächen und Grenzflächen untersuchen. Insbesondere Grenzflächen zu Flüssigkeiten stellen einen Bereich von enormer Relevanz für Wissenschaft und Anwendung dar, der in der zukünftigen Forschung am FHI an Bedeutung gewinnen wird. Für diese „terra incognita“ in der Grenzflächenwissenschaft müssen neue und neuartige Methoden zur Untersuchung von Flüssigkeitsgrenzflächen entwickelt werden.

Die Forschungstätigkeit am FHI ist thematisch in Abteilungen gegliedert, die jeweils von einer Direktorin oder einem Direktor geleitet werden. In der Max-Planck-Gesellschaft werden die Direktor*innen für ihre wissenschaftlichen Leistungen auf einem neu entstehenden Gebiet nominiert und mit wettbewerbsfähigen Forschungsmitteln ausgestattet, um ihre Forschung voranzutreiben. Ihre Abteilungen agieren selbstständig, verfolgen aber ein gemeinsames Ziel – die Förderung der Grundlagenforschung. Die wissenschaftliche Leitung des FHI erfolgt durch das Kollegium gleichberechtigter Direktor*innen.

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