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Zwei Bessel Preisträger zu Gast am Institut

Mit Prof. Franklin Goldsmith (Brown University) und Prof. Michail Stamatakis (University College London) freut sich die Theorie Abteilung gleich zwei Friedrich Wilhelm Bessel Forschungspreisträger zu hosten. Gemeinsamen mit den KollegInnen vor Ort werden die renommierten Experten Arbeiten zur kinetischen Modellierung von Klima-relevanten katalytischen Reaktionen durchführen.
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Bundesforschungsministerin in Berlin-Adlershof

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Bettina Stark-Watzinger, hat das Catalysis Laboratory (CatLab) in Berlin-Adlershof besucht. CatLab ist eine Forschungsplattform zur Katalyseforschung die vom Fritz-Haber-Institut der MPG, dem Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion und vom Helmholtz-Zentrum Berlin getragen wird. Ziel des gemeinsamen Projekts sind wichtige Innovationen die zur Realisierung einer grünen Wasserstoffwirtschaft beitragen soll. Bei ihrem Besuch am CatLab erhielt die Ministerin Einblick in neueste technologische Entwicklungen zur Herstellung und Charakterisierung von Dünnschichtkatalysatoren sowie besondere Methoden zur Operando-Analytik und Digitalen Katalyse. mehr

Kohärente Gitterschwingungen auf der Nanoskala abbilden

Kohärente Phononen – kollektive Schwingungsanregungen konstanter Phase in einem Kristallgitter - können detaillierte Einblicke in mikroskopische Wechselwirkungen in Festkörpern unter Nichtgleichgewichtsbedingungen geben, z.B. nach ultraschneller Anregung durch Licht. Mittels Femtosekunden-Laser-getriebener Rastertunnelmikroskopie können kohärente Phononen nun mit einer bisher unerreichten räumlichen Auflösung von wenigen Nanometern spektroskopisch untersucht werden. Dies ermöglicht es, den Einfluss von Einzeldefekten und lokalen Gitterverzerrungen auf mikroskopische Prozesse z.B. in niedrigdimensionalen Quantenmaterialien und Nanostrukturen besser zu verstehen. mehr

Königliches Interesse für saubere Energiespeicherung - König Felipe der VI. von Spanien besuchte das Fritz-Haber-Institut

Am Montag, den 17. Oktober 2022, begann der dreitägige Staatsbesuch von König Felipe VI. und Königin Letizia von Spanien mit einem Empfang bei Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Schloss Bellevue. Zuletzt hatte das spanische Königspaar Deutschland gemeinsam im Jahr 2014 besucht. Am Abend richtet der Bundespräsident ein Staatsbankett zu Ehren des Königspaars aus. Zuvor ging es aber erst einmal um Wissenschaft. Denn König Felipe hatte das Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft auf seiner Besuchsliste. Denn der König interessiert sich für das Thema Energie. mehr

Röntgen-Plakette 2022 für Beatriz Roldán

FHI-Direktorin Prof. Dr. Beatriz Roldán Cuenya erhielt die Röntgenplakette 2022. Damit werden ihre Forschungsarbeiten zur Katalyse, insbesondere zur Elektrokatalyse, und die damit verbundenen Möglichkeiten für die Nutzung neuer nachhaltiger Energiequellen der Zukunft gewürdigt. Der Preis wurde am 10. September von Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz in der Klosterkirche in Remscheid-Lennep verliehen. mehr

Internationale Konferenz in Prag gestartet

Die internationale Konferenz "Challenges on renewable energy storage" auf Schloss Liblice bei Prag ist heute mit starker FHI-Beteiligung gestartet. Die Tagung vom 29. bis 31. August wird gemeinsam mit dem tschechischen J. Heyrovský Institut für Physikalische Chemie und mit Unterstützug des CatLab-Projektes durchgeführt. mehr

Neues Verständnis von Wasserelektrolyse

Die Wasserelektrolyse ist eine Schlüsseltechnologie für die CO2-neutrale Wasserstofferzeugung. Eine der wichtigsten technologischen Hürden ist die Entwicklung stabiler, aktiver und kostengünstiger Katalysatoren für die anodische Sauerstoffentwicklungsreaktion (OER). Forschende der Abteilung für Grenzflächenwissenschaften haben nun wichtige quantitative Einblicke in die oberflächennahe Struktur von sauerstoffentwickelnden CoOx(OH)y-Nanopartikeln geliefert, welche heute in Nature Energy veröffentlicht wurden.
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