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Theorieabteilung des FHI und CAMMS Center halten gemeinsames Symposium zur Stärkung der internationalen Zusammenarbeit 

Um neue wissenschaftliche Kooperationen im Bereich der computergestützten Materialwissenschaft zu fördern, besuchten Delegierte des CAMMS Center for Computational Molecular and Material Science der Universität Tel Aviv die Theorieabteilung des Fritz-Haber-Instituts der Max-Planck-Gesellschaft (FHI). Das Treffen bildet den Auftakt des Austauschprogramms. mehr

Messdaten als Riesenrad visualisiert

Ein internationales Forschungsteam des Fritz-Haber-Instituts der Max-Planck-Gesellschaft und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) hat erstmals direkt beobachtet, wie der Drehimpuls auf atomarer Ebene in einem Kristallgitter weitergegeben und erhalten wird. Mithilfe starker Terahertz-Laserimpulse konnten die Forschenden diese Dynamik gezielt steuern. Dabei entdeckten sie einen überraschenden Effekt: Bei der Übertragung kehrt sich die Drehrichtung um – verursacht durch die Rotationssymmetrie des Materials. Ihre Studie liefert neue Einblicke in die Grundlagen des Magnetismus und eröffnen Möglichkeiten zur gezielten Kontrolle von Quantenmaterialien. mehr

Alexander von Humboldt Forschungsstipendien für Postdocs für vier FHI Forschende.

In Anerkennung ihrer wissenschaftlichen Arbeit vergibt die Alexander-von-Humboldt-Stiftung Forschungsstipendien für Postdoktoranden an vier junge Forscher am Fritz-Haber-Institut: Dr. Alexander Gorfer aus der Abteilung Theorie, Dr. Roey Ben David und Dr. Young Jae Kim aus der Abteilung für Interface Science sowie Dr. Sejun An aus der Abteilung Molekülphysik. mehr

Gruppenfoto von Dr. Ulrich Bleyer, Prof. Dr. Beatriz Roldán Cuenya, Prof. Dr. Bertrand Piccard and Dr. Norbert Lossau bei der Preisverleihung.

Als Mitglied der Jury vergab Prof. Dr. Beatriz Roldán Cuenya, Direktorin der Abteilung Interface Science am Fritz-Haber-Institut den diesjährigen Kulturpreis der Eduard Rhein Stiftung an den Schweizer Psychiater, Entdecker und Umweltpionier Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Bertrand Piccard. mehr

Grenzfläche von Wasser und Luft mit Wassermolekül an der Grenzfläche

Der Wassertwist

30. April 2026

Forschende der Abteilung Physikalische Chemie am Fritz-Haber-Institut und der Freien Universität Berlin machen die Anordnung von Wassermolekülen an der Grenzfläche von flüssigem Wasser zu Luft sichtbar. Ihre Erkenntnisse helfen die Chemie an der Grenzfläche besser zu verstehen, die maßgeblich durch die spezifische Anordnung der Wassermoleküle bestimmt wird. Die Studie zeigt, dass besonders ein bisher vernachlässigter Parameter von grundlegender Bedeutung ist: der Wasser-Twistwinkel. mehr

Bau eines kleinen Fahrzeug-Roboters in den Werkstätten

Im Rahmen des diesjährigen Girls‘ Day am 23. April 2026 besuchten 32 Mädchen im Alter von 10 bis 15 Jahren das Fritz-Haber-Institut und erhielten bei Mitmachexperimenten und Bastelprojekten einen Einblick in die vielfältige Arbeit in den Forschungsgruppen und Werkstätten.
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Schematische Darstellung der chemischen und morphologischen Veränderungen, die der Katalysator bei Temperaturänderungen durchläuft.

Um seine Funktion genau zu verstehen, untersuchten Forschende der Abteilung Anorganische Chemie des Fritz-Haber-Instituts und des Max-Planck-Instituts für chemische Energiekonversion den Cu/ZnO/Al2O3-Katalysator, der in der Industrie standardmäßig für die Produktion von Methanol eingesetzt wird. Sie fanden heraus, dass die dynamische und temperaturempfindliche Wechselwirkung zwischen Cu und ZnO ein Schlüsselfaktor für die Funktion des Katalysators ist – was neue Impulse für eine gezielte Verbesserung der katalytischen Methanolproduktion gibt. mehr

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