Die Zusammenarbeit mit BasCat führt zur Entdeckung eines neuen katalytischen Promotors, der mit jahrzehntelangen Studien vergleichbar ist

Die Bekämpfung des Klimawandels erfordert ein Umdenken bei etablierten chemischen Prozessen in einer Zeitskala von Jahren nicht etwa Jahrzehnten, wie es bei traditionellen F&E-Zyklen der Fall ist. In Zusammenarbeit mit BasCat (UniCat BASF JointLab) hat ein Team von Forscher*innen aus der Theorieabteilung am Fritz-Haber-Institut einen beschleunigten Entdeckungsansatz entwickelt, um eine vielversprechende katalytische Promotorformulierung für die Umwandlung von Propan in die Basischemikalie Propylen zu identifizieren. Entwickelt in wenigen Wochen und mit weniger als 100 durchgeführten Experimenten, steht der neu geförderte Katalysator jenen gegenüber, die durch jahrzehntelange Forschung entwickelt wurden. Die Ergebnisse, veröffentlicht in ACS Catalysis, heben nicht nur den Erfolg der Partnerschaft hervor, sondern eröffnen auch Wege für eine effizientere und sachkundigere Entwicklung von Multi-Promotor-Formulierungen.
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<span><span><span>Neue Forschung zeigt verbesserte Alkoholproduktion aus CO<sub>2</sub> mit erneuerbarer grüner Energie</span></span></span>

Eine kürzlich veröffentlichte Studie in Nature Communications markiert einen bedeutenden Sprung hin zu einer umweltfreundlichen Energielösung, indem sie Fortschritte in der Produktion von grünen Kraftstoffen aufzeigt. Diese Forschung, durchgeführt von der Abteilung Interface Science am Fritz-Haber-Institut, offenbart, wie neue Betriebsmodi in der Elektrokatalyse dazu dienen können, die Produktion von Alkoholkraftstoffen unter Verwendung von Kohlendioxid (CO2) und Strom aus erneuerbaren Quellen zu steigern. mehr

<span><span><span><span>Präzise Messung von unsichtbaren zirkularen Lichtwellen mit Quarzkristallen </span></span></span></span>

Die THz Structural Dynamics Gruppe der Abteilung Physikalische Chemie am Fritz-Haber-Institut hat einen bedeutenden Fortschritt in der Lichtforschung erzielt, wie in ihrer jüngsten Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Optica unter dem Titel „Quartz as an Accurate High-Field Low-Cost THz Helicity Detector“ detailliert beschrieben. Ihre Arbeit stellt eine schnelle, kostengünstige und präzise Technik zur Analyse von Terahertz (THz) Licht vor, einem Teil des fernen Infrarotspektrums, das für das bloße Auge unsichtbar ist. Starke THz-Laser sind entscheidend für die Erforschung und Manipulation von fundamentalen Materialeigenschaften auf ultraschnellen Zeitskalen. mehr

<span><span><span><span><span><span>Neue Einblicke in Membranstrukturen: Durchbruch in SFG-Mikroskopie</span></span></span></span></span></span>

Die Abteilung für Physikalische Chemie am Fritz-Haber-Institut hat eine bemerkenswerte Studie in Nature Communications veröffentlicht. Der Artikel mit dem Titel „Spiral Packing and Chiral Selectivity in Model Membranes Probed by Phase-Resolved Sum-Frequency Generation Microscopy" zeigt einen Durchbruch in der molekularen Bildgebung und liefert beispiellose Einblicke in die Struktur biologischer Membranen. mehr

<span><span><span>Neue Studie enthüllt, wie Eisen die Katalysatoren für die grüne Wasserstoffproduktion verbessert</span></span></span>

In einem wichtigen Schritt hin zu nachhaltigen Energielösungen zeigt eine kürzlich in Energy & Environmental Science veröffentlichte Studie einen Fortschritt im Bereich der grünen Wasserstoffproduktion. Unter der Leitung von Forscher*innen der Abteilung Interface Science am Fritz-haber-Institut (FHI) zeigt die Studie mit dem Titel „Role of Fe decoration on the oxygen evolving state of Co3O4 nanocatalysts ", wie die Zugabe von Eisen (Fe) zu Kobaltoxid (Co3O4) Nanokatalysatoren deren Effizienz und Stabilität in Wasser-Elektrolyseprozessen verbessert. mehr

<span><span><span><span><span>Neue Einblicke in die Produktion von grünem Wasserstoff</span></span></span></span></span>

Die Abteilung Interface Science des Fritz-Haber-Instituts hat bedeutende Fortschritte im Verständnis des kritischen Prozesses der Ionensolvation an reaktiven Grenzflächen gemacht, wie in ihrer neuesten Veröffentlichung „Ion Solvation Kinetics in Bipolar Membranes and at Electrolyte-Metal Interfaces" im renommierten Journal Nature Energy detailliert beschreiben. mehr

Korrektur der Selbstwechselwirkung in der Theorie der elektronischen Struktur fester Stoffe

Forschende des NOMAD-Labors am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, zusammen mit Kolleg*innen der Fudan-Universität in Shanghai, haben eine Methode entwickelt, um einen bekannten Fehler in der Dichtefunktionaltheorie (DFT) zu korrigieren. Dieser Fehler führt oft zu ungenauen Vorhersagen über die elektronischen Eigenschaften von Materialien, was die Entwicklung neuer Materialien erschwert. mehr

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