Update: Betrieb am FHI während Corona

12. Juni 2020

Aufgrund der verlangsamten Ausbreitung des Virus in Deutschland hat das Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft seine Bürozeiten teilweise wieder eingeführt, wobei weiterhin angemessene Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden.

Zuletzt aktualisiert: 12.06.2020

Zum momentanen Betrieb des Instituts

Das Fritz-Haber-Institut arbeitet immer noch in einem leicht reduzierten Modus. Das Forschungspersonal arbeitet nach Möglichkeit von zu Hause aus. Technik-, Werkstatt- und Verwaltungspersonal rotieren im Schichtbetrieb.

Stark vergrößertes, digital gefärbtes Transmissionselektronenmikroskop-Bild (TEM) der Partikelhülle eines einzelnen, kugelförmigen Coronavirus  (MERS-CoV). Quelle: USA National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID)

Kontaktaufnahme

Kontaktieren Sie uns nach Möglichkeit bitte per E-Mail und verzichten Sie auf telefonische Anfragen, da unsere Büros immer noch nicht voll besetzt sind. Alle internen und externen Anfragen werden bearbeitet, es kann jedoch zu geringfügigen Verzögerungen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Die Zentrale ist wie gewohnt besetzt und kann über 030/8413-30 erreicht werden (8 – 15 Uhr).

Veranstaltungen

Alle Veranstaltungen des Instituts finden derzeit online statt. Bitte besuchen Sie unsere Veranstaltungsseite für weitere Informationen.

Gäste

Besuche von Gastforschern können nach Absprache mit dem Institut stattfinden. Wenn Sie planen, in naher Zukunft als Gastwissenschaftler oder Stipendiat die FHI zu besuchen, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartnerin oder Ihren Ansprechpartner am Institut.

Firmen und Auftragnehmer

Zur Klärung des weiteren Vorgehens können Sie sich an die verantwortlichen Bauleiter, oder zentral an Sebastian Malotke unter 030 / 8413 3445 oder Frank Päch unter 030 / 8413 3448 wenden (7-12 Uhr).

Lieferanten

Wir akzeptieren Lieferungen wie gewohnt. Sollten Sie dennoch Fragen haben, wenden Sie bitte an Martin Schmidt: 030 / 8413 3138 (9-11 Uhr).

Hygiene

Die Geschäftsführung bittet alle Institutsmitglieder dringend darum, die Risiken einer Ansteckung und insbesondere einer Weitergabe des Virus an andere auch im privaten Bereich so gering wie möglich zu halten. Wir raten mit Nachdruck zur Befolgung der von den Gesundheitsbehörden empfohlenen Hygienemaßnahmen.

Dazu gehört:

• die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern.

• die Lüftung von Arbeitsräumen (mehrmals täglich).

• sich in Büro-, Labor-, oder Werkstatteinheiten einzeln aufzuhalten, wenn ansonsten Mindestabstände nicht eingehalten werden können (notwendige Sicherheitsstandards müssen eingehalten werden).

• die Vermeidung von Begegnungen mit Mitarbeiter*innen anderer Schichten.

• die Beschränkung von Aufträgen an Werkstätten, Service-Einrichtungen oder analytische Abteilungen auf das Nötigste (Abwicklung ohne persönlichen Kontakt).

• das Stellen von Anfragen an die Verwaltung ausschließlich per E-Mail/Telefon (persönliche Termine nur in Ausnahmefällen)

• die ausschließlich virtuelle Durchführung von Seminaren, Workshops und Meetings (Telefon/Video).

• die Beschränkung des Aufenthalts in den Sozialräumen auf 2 Personen gleichzeitig, bei kleineren Teeküchen auf 1 Person.

• die Vermeidung von Wegen mit dem Fahrstuhl (eingeschränkter Luftaustausch).

• das Händewaschen (mehrmals täglich) und die Hand-Desinfektion beim Betreten und Verlassen des Instituts sowie beim Wechsel zwischen den Bereichen (nach Möglichkeit).

Es wird weiterhin ausdrücklich empfohlen, auf Wegen durch das Institut oder beim Aufenthalt in Gemeinschaftsräumen entweder eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung oder eine „Community-Maske“, d.h. nicht-medizinische Stoffmaske, zu tragen.

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