FHI Workshop 2026
Am 11. und 12. Mai 2026 trafen sich Forschende des Fritz-Haber-Instituts zum alljährlichen gemeinsamen Workshop in Potsdam-Griebnitzsee, um sich zu vernetzen und sich gegenseitig von ihren Forschungsprojekten zu berichten.
Einmal im Jahr sind die Gruppenleitungen der fünf Abteilungen des Instituts zu einem gemeinsamen Frühjahrsworkshop eingeladen. Dieses Treffen bietet Raum für den intensiven Austausch miteinander – eine große Bereicherung für die Forschenden. In Form von kurzen Vorträgen berichten die Forschenden sich gegenseitig über ihre Projekte. Fragerunden im Anschluss geben die Gelegenheit die Forschungsprojekte zu evaluieren, neue Ideen einzubringen und mögliche Kooperationen zu knüpfen.
Nach einer kurzen Begrüßung durch den geschäftsführenden Direktor Prof. Karsten Reuter, stand der Vormittag des 11. Mai ganz im Zeichen der Katalyseforschung: Forschende der Abteilungen Anorganische Chemie, Interface Science und Theorie trugen über ihre aktuellen Projekte zur Erforschung von Reaktionsdynamiken in der Katalyse vor. Nach dem Mittagessen schlossen sich Vorträge über neueste Erkenntnisse der Oberflächen- und Grenzflächenforschung an, gefolgt von einem Bericht über neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Flüssigkeitsstrahlen. Anschließend setzten sich die Teilnehmenden in vier Gruppen zu Diskussionen über Themen wie Gleichstellung und Wissenschaftskommunikation zusammen. Kleingruppen ließen den Abend bei gemütlichen Diskussionen ausklingen und ein Science Quiz lud zum gemeinsamen Rätseln ein.
Am 12. Mai hörten die Teilnehmenden Vorträge über neue experimentelle Methoden, die in den Abteilungen Molekülphysik, Physikalische Chemie und Interface Science entwickelt und erprobt werden. Den Ausklang des Workshops bildeten zwei Vorträge über die theoretische Modellierung von Solarbatterien und die Anwendung ultraschneller Röntgengenspektroskopie.
Das Fritz-Haber-Institut bietet seinen Mitarbeitenden durch den jährlichen Workshop die Möglichkeit, sich über Abteilungsgrenzen hinweg auszutauschen und zu vernetzen. Für die optimale Aus- und Weiterbildung unserer Forschenden „über den Tellerrand“ hinaus ist dieses Treffen das ideale Format. Wir danken allen Teilnehmenden für ihr Engagement und freuen uns schon auf nächstes Jahr!





















